Private Krankenversicherung

Selbstbehalt in der PKV

Der Selbstbehalt ist der vertraglich festgelegte Anteil bestimmter Krankheitskosten, den die versicherte Person selbst trägt.

KURZDEFINITION

Was bedeutet Selbstbehalt in der PKV?

Der Selbstbehalt ist der vertraglich festgelegte Anteil bestimmter Krankheitskosten, den die versicherte Person selbst trägt.

EINORDNUNG

Warum ist Selbstbehalt in der PKV wichtig?

Er kann als jährlicher Betrag, prozentual oder je Leistungsbereich gelten. Beitragsersparnis, Arbeitgeberzuschuss und finanzielle Tragfähigkeit gehören gemeinsam in die Bewertung.

PRAXISBEISPIEL

Wie wirkt der Begriff im konkreten Fall?

Ein Tarif sieht einen jährlichen Eigenanteil vor. Erst darüber hinausgehende erstattungsfähige Kosten werden nach Tarif übernommen.

Das Beispiel dient nur der allgemeinen Einordnung. Ob Versicherungsschutz besteht, entscheidet der vollständige Vertrag zusammen mit dem tatsächlichen Sachverhalt.

CHECKLISTE

Welche drei Punkte sollten Sie prüfen?

  1. 01Berechnungsart
  2. 02betroffene Leistungen
  3. 03jährliches Maximalrisiko

HÄUFIG GEFRAGT

Kurze Antworten zu Selbstbehalt in der PKV

Was bedeutet Selbstbehalt in der PKV kurz erklärt?

Der Selbstbehalt ist der vertraglich festgelegte Anteil bestimmter Krankheitskosten, den die versicherte Person selbst trägt.

Wo finde ich die Regelung zu Selbstbehalt in der PKV?

Maßgeblich sind Versicherungsschein, Tarifbedingungen und wirksam einbezogene Nachträge des konkreten Vertrags.