Privathaftpflicht

Ausfalldeckung

Die Ausfalldeckung kann einspringen, wenn Ihnen jemand einen versicherten Haftpflichtschaden zufügt, die verantwortliche Person aber nicht zahlen kann.

KURZDEFINITION

Was bedeutet Ausfalldeckung?

Die Ausfalldeckung kann einspringen, wenn Ihnen jemand einen versicherten Haftpflichtschaden zufügt, die verantwortliche Person aber nicht zahlen kann.

EINORDNUNG

Warum ist Ausfalldeckung wichtig?

Sie erweitert die Privathaftpflicht um einen Schutz für eigene Forderungsausfälle. Voraussetzungen, Mindestschadenhöhe, versicherte Delikte und notwendige Vollstreckungsversuche unterscheiden sich je Tarif.

PRAXISBEISPIEL

Wie wirkt der Begriff im konkreten Fall?

Eine andere Person verursacht einen hohen Personenschaden, besitzt keine Privathaftpflicht und ist zahlungsunfähig. Ob Ihr Tarif leistet, hängt von den vereinbarten Bedingungen und Nachweisen ab.

Das Beispiel dient nur der allgemeinen Einordnung. Ob Versicherungsschutz besteht, entscheidet der vollständige Vertrag zusammen mit dem tatsächlichen Sachverhalt.

CHECKLISTE

Welche drei Punkte sollten Sie prüfen?

  1. 01Mindestschadenhöhe
  2. 02Nachweispflichten
  3. 03versicherte Schadenarten

HÄUFIG GEFRAGT

Kurze Antworten zu Ausfalldeckung

Was bedeutet Ausfalldeckung kurz erklärt?

Die Ausfalldeckung kann einspringen, wenn Ihnen jemand einen versicherten Haftpflichtschaden zufügt, die verantwortliche Person aber nicht zahlen kann.

Wo finde ich die Regelung zu Ausfalldeckung?

Maßgeblich sind Versicherungsschein, Tarifbedingungen und wirksam einbezogene Nachträge des konkreten Vertrags.